Nach dem Chili-Schock: „Immer wieder sonntags“-Star droht mit Rückkehr

+++Nach misslungenem Gift-Anschlag: Schlagerstar droht mit seiner Wiederkehr+++

Am vergangenen Sonntag hätte es fast geklappt. Um ein Haar wäre der Schlagerstar und Gute-Laune-Entertainer Stefan Mross in seiner ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ vor laufenden Kameras für immer zum Schweigen gebracht worden.

Gegen ihn scheint kein Kraut gewachsen - Der Star-Moderator ist bald wieder fit.

Gegen ihn scheint kein Kraut gewachsen – Der Star-Moderator ist bald wieder fit.

Nach dem Verzehr einer mit tödlichen Giftstoffen präparierten Chili-Currywurst erlitt der 38-Jährige einen Kreislaufzusammenbruch und musste seine Moderation abbrechen.

Der Sender spielte den Vorfall herunter, sprach von einer möglichen Allergie und schob den Vorfall auf die Hitze. Doch inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative auf ihrer Internetseite zu dem Anschlag bekannt; und erntete dafür prompt einen Shit-Storm. Zahlreiche Internet-User warfen der Gruppe „völliges Versagen“ und „haarsträubende Unprofessionalität“ vor.

Es sei absolut unverständlich, wie man so nah ins Epizentrum des „GEZ-Mutanten-Wahnsinns“ vordringen könne, um es dann „auf ganzer Linie zu versemmeln“. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gehen wütende Posts im Sekundentakt ein.

Inzwischen hat sich die Bürgerinitiative für das „organisatorische Versagen“ entschuldigt. Die ARD dagegen geht in die Offensive. Es gehe dem Volksmusikstar bereits besser und er sei wohlauf, teilte eine Sprecherin frech mit. Medienexperten halten es nicht für ausgeschlossen, dass der Mutantenwahnsinn diesen Sonntag einfach weiter geht, als wäre nichts geschehen.

Bild 1 © Jochen Sievert/Pixelio.de
Bild 2 © Sigismund von Dobschütz/Wikimedia/CC 3.0

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