Das Drama von Neuenkirchen

Die fassungslosen Bewohner des Altenheimes suchen Hilfe im Gebet

„Es wird nie wieder sein, wie es einmal war!“

Neuenkirchen – Unfassbares geschah Montagnacht in der Rheiner Straße.

„Es war ein friedlicher Abend. Wir haben wie immer um 18 Uhr Abendbrot gegessen und uns danach noch etwas mit Fernsehen und Kartenspielen die Zeit vertrieben.“ So Else P. (Name geändert) zum Berliner Herold. „Es war eigentlich wie jeder andere Abend auch, bei uns hier im Antoniusstift. Gegen 22 Uhr sind dann die meisten von uns ins Bett gegangen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ja noch niemand ahnen, was gleich Schreckliches geschehen würde.“, so die zu Tränen gerührte Else P. weiter. Und dann geschah das Unfassbare:

Der 150€ teure Blumenkübel

Bisher unbekannte Täter (höchstwahrscheinlich jugendliche Intensivtäter) kippten einfach den im Eingangsbereich des Seniorenheimes stehenden Blumenkübel um!

Als Else P. am Dienstag dann das Chaos und die Verwüstung entdeckte, reagierte sie mit Entsetzen und alarmierte sofort die Heimleitung, welche dann ihrerseits die Polizei einschaltete.

Aber auch die sofort gebildete Soko-Blumenkübel, mit einer respektablen Personalstärke von 22 Kriminalbeamten, hat bisher noch keine heiße Spur, die zur Ergreifung der Täter führen könnte.

Ganz Neuenkirchen Trauert um den Blumenkübel

Da die Täter aber am Kübel DNA-Spuren zurückließen, setzen die Beamten ihre Hoffnung nun auf einen Massenspeicheltest.

Else P. indes vermag das nicht zu trösten. „Es wird nie wieder sein, wie es einmal war.“ Und:

“ Was sind das für Menschen, die so etwas tun?“,  so die sichtlich aufgelöste, tief traumatisierte Frau zum Berliner Herold.

Und das schrieb die Konkurrenz: Großer Blumenkübel zerstört.

  1. Quelle: PixelioSternschnuppe 1
  2. Quelle: PixelioKnipserlein
  3. Quelle: PixelioWinter_Birgit

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