Steintafel mit Mario-Barth-Witzen in Ägypten entdeckt!

Kairo – Ein sensationeller Fund elektrisiert derzeit die Ägyptologen. Eine jüngst bei Ausgrabungen nahe der berühmten Cheops-Pyramide geborgene Steintafel beweist, dass es die noch heute beliebten Mario-Barth-Witze in Afrika anscheinend schon um 9600 v. Chr. gab.

Die Forscher sind sich sicher, dass diese Tafel einst auf Großveranstaltungen herumgetragen wurde und zur Belustigung des einfachen Volkes dienen sollte.

Dieses seltene Fundstück zeigt den noch gestreckten Bart kurz vor seiner Rollung.

Dieses seltene Fundstück zeigt den noch gestreckten Bart kurz vor seiner Rollung.

Nun müssen die Historiker einige bisher als gesichert geltende Fakten überdenken. Und die Geschichtsbücher – zumindest in einigen Teilen – neu geschrieben werden.

Beispielsweise die Entstehung der Redensart „Dieser Witz hat einen Bart“. Und sogar der Mythos des sagenumwobenen Inselreiches Atlantis. Dessen Untergangsdatum auf wundersame Weise mit dem geschätzten Alter der bei Kairo ausgegrabenen Steintafel korrespondiert.

Haben sich die Atlantis-Bewohner möglicherweise totgelacht? Lästerten sie vielleicht unablässig über ihre Frauen oder Freundinnen, sodass Gott ihnen zürnte und sie deswegen so hart strafte?  Oder war es gar ein der Verzweiflung geschuldeter gemeinschaftlicher Suizid?

Auch die Bedeutung des Bartes in der ägyptischen Mythologie sehen die Forscher nun in einem anderen Licht. Der gerollte Bart, in den altägyptischen Reliefdarstellungen ein untrügliches Zeichen für den bevorstehenden Übertritt in das Totenreich, könnte nach dem jetzigen Kenntnisstand als anaphylaktische Reaktion auf die banalen Witze verstanden werden.

Und sagten die Ägypter einst „Dabei rollt sich mir der Bart!“, sprechen wir heute von „Dabei rollen sich einem glatt die Fußnägel hoch!“. Die Parallelen in die heutige Zeit sind mehr als verblüffend.

© Einsamer Schütze/Wikimedia/CC

© Einsamer Schütze/Wikimedia/CC/own Mix

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3 Kommentare zu Steintafel mit Mario-Barth-Witzen in Ägypten entdeckt!

  1. Arschimeddes // 25. April 2014 um 18:31 //

    Die Idee die Atlanter hätten sich schlicht totgelacht, halte ich für zu kurz angesetzt. Schließlich sind sie ja samt ihrer Insel verschwunden. Dazu nun folgender Gedanke: Waren besagte Witze vieleicht seiner Zeit schon so uralt und abgestanden, daß den Atlantern als Flucht vor ihnen nur noch der Suizid blieb? Und zwar in der Form, daß sie schlicht und einfach den Stöpsel zogen und somit die Flut über sie kam. Hofften sie doch die unsäglichen Witze, damit für alle Zeiten, mit in die Tiefe des Ozeans zu reißen. Glaubt man nun der Bibel, dann gab es da aber einen gewissen Noah …

  2. Ick jlobe sojar, Barth is ´n Äjypta – weilet eben die Steintafeln jibt. Logo? Die Witze vasteht nämlich keen kleena Dumma. Ick will ma jedenfalls och mit solche Witze vasuchen, weil ick ma ´n Ferrarie koofen will – wennet jeht in Raten. Oda die „Leidgenossen zwischen Reichstag, Krummer Lanke und Gedächtniskirche“ pumpen mir wat.

  3. Und weil ick Ferrari hinten mit ie jeschrieben hab, saß ick ooch noch nie drin!

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