Erfinder der wiederverschließbaren Chipstüte völlig verarmt verstorben

+++Die Welt war noch nicht reif für seine Ideen+++

Louisville/Kentucky – Am gestrigen Abend verstarb der Erfinder der wiederverschließbaren Chipstüte, Fred Schicken, völlig vereinsamt und verarmt im Alter von nur 69 Jahren.klammern

Fred Schicken galt als einer der erfolglosesten Vertreter seiner Zunft. Viele der von ihm entwickelten Produkte fanden zwar international große Beachtung, schafften es aber trotzdem nicht bis zur Marktreife beziehungsweise vermochten es nicht, sich am Markt durchzusetzen.

So war zum Beispiel der von ihm konzipierten Meerwassersalzungsanlage oder dem vollständig blickdichten Brillenglas sowie dem weltweit ersten selbstentzündlichen Asbestanzug ebenfalls kein nennenswerter Erfolg beschert.

Seine, wie er sagt, größte Erfindung, die wiederverschließbare Chipstüte, sollte für ihn der Durchbruch sein. Sie schaffte es immerhin bis zur Produktionsreife. Fand aber, aus für ihn unerfindlichen Gründen, auch keinen großen Anklang bei den Kunden.

Die Welt war anscheinend noch nicht reif für seine epochalen Ideen.

Fred Schicken wird am Sonntag, in aller Stille, in einem ebenfalls von ihm entwickelten Düngesarg (kompostierbarer Sarg und XXL-Düngestäbchen in einem) auf dem städtischen Friedhof von Louisville beigesetzt.

Bild 1/2 © Pixabay/CC0

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